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Ein treffendes Video zur Finanzkrise

 

Impressionen aus der Innenstadt

Neues Ghetto geplant – ein schwarz / grüner Alptraum

Das geplante Baugebiet

In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschuss am 14.09.2016 wurde die Planung für ein neues Wohngebiet auf dem Gelände des ehemaligen „Kaiserbaus“ in Sieglar behandelt. Dieses zukünftige Wohngebiet ist schon jetzt mit einer schweren „Hypothek“ belastet. Da wäre zum einen der Verkehrslärm zu nennen, der durch die A 59, die noch auf 6 Spuren ausgebaut wird, zu nenne. Aber schwarz/grün/piratig hat hier eine geniale Lösung gefunden. Man macht keine Fenster in Richtung Autobahn. Das gleiche gilt für die Uckendorfer Straße. Dumm nur , dass die Schall sich nicht linear ausbreitet, sondern als Welle. Sollte ein Mieter den Wunsch haben, den Abend auf der Terrasse zu genießen, dann ist das auf Dauer nur mit Gehörschutz erträglich. Da kommt Freude auf.

Ähnlich grandios verhält man sich bei der Hochspannungstrasse und den elektrischen Wechselfeldern, die gesundheitsschädlich sind. Die Stadtverwaltung präsentierte ein Gutachten, aus dem hervorging, dass die Felder erfreulicher Weise nur eine Stärke von 20 – 100 nT ( schwache Anomalie) aufwiesen. Davon beflügelt ließ man sich zu der Aussage hinreißen, dass für Kinder keinerlei Gefahr bestünde. Bei der Messung ging es seltsam zu, es wurde nur am Rand des Wohngebiets gemessen. Dort wurden Werte gemessen, die bedenklich hoch sind, 98,9 nT. Und 96,3 nT. Der höchste Wert wurde unter den Leitungen im unbebauten Wäldchen gemessen 303 nT. Auf der Kinderspielfläche wurden 63,7 nt. erreicht. Da Kinder auch gernew3 im Wald spielen, werden sie sich sicherlich längere Zeit im Gebiet mit 3 facher Belastung spielen. Nun zur Messung, es wurde nicht in Zeiten des starken Verbrauchs, morgens und abends gemessen, dann fließt viel mehr Strom durch die Leitung und die Belastung ist um eine Vielfaches höher, sondern nur 15 Minuten. Auch im Winter ist der Verbrauch viel höher. Was passiert dann?

Dem Kern des Pudels nähert man sich, wenn man bedenkt, wer in die Wohnungen einziehen soll. Unter den Deckmantel, für einkommensschwache Menschen zu bauen, verbirgt sich eiskalter Zynismus. Hier entsteht nichts weiter als ein neuer sozialer Brennpunkt. Hier sollen die marginalisierten Bevölkerungsgruppen am Rand der Stadt zwischen Autobahn und Starkstromleitungen eingepfercht werden.

Es gibt in diesen Zusammenhang aber auch ein Positivum: Die SPD überraschte durch die Übernahme der Argumente der „ Linken“. Wir sagen: Weiter so!!

Wir hoffen, dass es sich nicht nur um einen Anflug von Phraseologie handelt, um das „S“ im Namen etwas zu entstauben.

Cäsarenwahn in Troisdorf

Neuer Stadteingang am Rathaus geplant

Typische Symptome: theatralisches Auftreten, große Verschwendungssucht, wachsender Realitätsverlust und unglaubliche Grausamkeit, sind uns bis Heute erhalten geblieben. Damit einhergehend unersättliche Gier, gepaart mit der Angst alles zu verlieren.

So wird es allgemein beschrieben, und in Troisdorf ist man auch nicht weit davon entfernt.

Unter Anderem will man nun den Stadteingang ans Rathaus verlegen, und sich das mehr als eine Million Euro kosten lassen. Seltsam dabei ist nur die Tatsache das man sich im Rat vor einigen Jahren darüber fetzte wo denn eigentlich der Stadtmittelpunkt liege.

Nach allgemeinem Verständnis kann aber der Mittelpunkt eines Ortes nicht gleichzeitig der Eingang sein. Kurios ist da die Tatsache das man in Troisdorf an den Enden der Fußgängerzone bereits zwei angebliche Stadttore hat, und das obwohl noch nicht einmal geschichtlich gesichert ist ob Troisdorf jemals von einer Mauer umgeben war.

Angesichts leerer Kassen kann man das als Verschwendungssucht betrachten, und sich fragen wie viel Raum für Realitätsverluste man in Troisdorf noch hat. Oder könnte es sein, das sich die Verwaltung als Sponsor für klamme Baubetriebe sieht?

Brauner Fleck auf Troisdorfs Fahnen

Mit Carl Diem wird ein Nazifunktionär geehrt

Von WA |    Ausgabe vom 28. Oktober 2016 www.unsere-zeit.de

Troisdorf ist eine aufstrebende Kleinstadt im Rheinland. Es liegt zwischen Bonn und Köln, rechtsrheinisch. Seine Bürgerkönnen die Ruhe und Beschaulichkeit genießen. Sie sind aber auch in 20 Minuten in den Metropolen, um am quirligen kulturellen Leben teilzunehmen. Wer es erholsamer liebt kann im nahen Bergischen Land oder an den Gestaden von Agger und Sieg Entspannung finden. Die circa 75 000 Einwohner sollten eigentlich zufrieden sein.

Doch ein brauner Fleck auf den blau/weißen Stadtfahnen stört. Will sagen, die Carl-Diem-Straße, die den Nazifunktionär ehrt. Das sorgte in der Vergangenheit schon für Unbehagen.

Die Regenbogenfraktion stellte vor vielen Jahren als Opposition im Stadtrat den Antrag auf Umbenennung. Die Koalition aus CDU/FDP lehnte ab. Die historische Forschung sei nicht eindeutig. Als nächste wagten sich die oppositionellen Grünen an das Problem – auch abgelehnt.

Nach 2014 waren die Beteiligten in einer schwarz/grünen/Regenbogen- Piraten- Koalition zusammengeschlossen. Mit einem entsprechenden Antrag trat nun die neue Fraktion der Partei Die Linke auf den Plan. Die Koalition war konsterniert. Man spielte auf Zeit.

Zuerst beantragen die Regenbogenpiraten Vertagung, wegen internem Diskussionsbedarf. In der nächsten Sitzung kam die CDU auf die Idee, die Bürger in der Straße zu befragen. Damit hatte sie den schwarzen Peter geschickt weiter gegeben.

48 Briefe wurden verschickt, 41 kamen zurück, am Ende fiel das Votum mit 28 zu 13 für die Beibehaltung aus. Nach den Gründen fragte niemand, dass vielleicht eine gewisse Unlust und Unsicherheit vor den bürokratischen Folgen mitgespielt haben mag, wer weiß es. Die CDU hatte ihr Schäflein im Trockenen. „Die Bürger wollen nichts ändern! Wir auch nicht“.

Die Partei Die Linke und die SPD votierten klar für die Änderung. „Ein faschistischer Funktionär soll in Troisdorf nicht mit einer Straße geehrt werden.“

Nun begann im Haupt- und Finanzausschuss vom 19. September 2016 eine beschämende Schmierenkomödie der Grünen und der Regenbogenpiraten. Als ehemalige Antragsteller saßen sie in der Zwickmühle, sie wollten ihre Pfründe nicht gefährden und die CDU verärgern. Sie würden ja auch gerne umbenennen, aber der Bürgerwille…. Sie wollten weiter Überzeugungsarbeit leisten. Wer es glaubt wird selig!!!

Sie würden sich enthalten. Damit war die Streichung des Namens durchgefallen. Der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Wolfgang Aschenbrenner, erklärte, Troisdorf sei eine der wenigen Städte in Deutschland, die noch den Nazifunktionär Carl Diem ehrten. Die Außenwirkung der Stadt sei damit nachhaltig beschädigt. Der braune Fleck auf der blauen und weißen Stadtfahne sei nun weithin sichtbar.

Aktuelle Pressemeldungen
4. Juli 2016

Presseerklärung der BI Naturfreunde Troisdorf Zerstörung von Waldgebiet in Verbindung mit der Sanierung des 'Rottweil Schießstandes'

Im Winterhalbjahr 2016 sollen 3,6 ha (36.000 qm) des Spicher Waldes gerodet werden, um den bleiverseuchten Boden des 'Rottweil Schießstandes' auszutauschen - eine notwendige Maßnahme zum Schutz unseres Grundwassers. Mehr...

 
11. Juni 2016

Neuer Vorstand gewählt

Am 10.6.2016 wählten die Mitglieder des Ortsverbands DIE LINKE, turnusmäßig einen neuen Vorstand. Auf Antrag der Mitglieder wurde die Größe des Vorstands auf 7 Mitglieder festgelegt. Die Beiden Sprecher/innen Ülgen Erkus und Sven Schlesiger wurden bei der Wahl bestätigt. Als Beisitzer wurden Gudrun Hamm und Wolfgang Aschenbrenner bestätigt.... Mehr...

 
2. Mai 2016 OV Troisdorf

Große Koalition verweigert Fracking-Verbot ohne Ausnahme

DIE LINKE Troisdorf hat das Verhalten der CDU/CSU und SPD bei der Abstimmung über ein Fracking-Verbot ohne Ausnahmen im Bundestag scharf kritisiert. Die Bundestagsfraktion der LINKEN hatte den Antrag eingebracht und am Donnerstag namentlich abstimmen lassen.. Die Ablehnung aus den Reihen der Großen Koalition zeigt, dass die Beteuerungen ihrer... Mehr...

 

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Aktuelle Anfragen und Anträge
30. November 2016 Fraktion

Bericht aus dem Sport-,Freizeit- und Naherholungsauschusses vom 23.11.2016

Etwa 100 SportlerInnen/BürgerInnen  sind dem Aufruf des Stadt Sport Verbandes Troisdorf nachgekommen und haben gemeinsam gegen den Vorschlag der Verwaltung,  Sporthallen an 12 Wochen im Jahr zu schließen, protestiert. Angeblich lassen sich damit etwa €65.000 im Jahr einsparen. Wir DIE LINKE, Fraktion, schließen uns den Protesten der... Mehr...